Name: Dr. Christian Peukert         

Geburtstag: 03.11.1959

Geburtsort: Haldensleben

Familienstand: verheiratet, 3 Kinder

Schulbildung: 1966-1978, Abschluss Abitur

Berufsausbildung:            
• 1980-1986: Medizinstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin
• 1984: Verteidigung der Diplomarbeit

Beruflicher Werdegang:
• 1986: Approbation als Arzt
• 1986-1992: Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin
• ab 1991: Stationsarzt der Aufnahmestation der Medizinischen Klinik des Kreiskrankenhauses Freital
• 1992: Anerkennung als Facharzt für Innere Medizin
• 1993: Promotion zum Dr. med.
• seit 1997: Niederlassung in eigener Praxis als fachärztlich tätiger Internist.
• 2004: Gründung des GVD Gesundheits-Vorsorge-Dienstes

Schwerpunktmäßige Tätigkeit auf den Gebieten der Gefäß- und Herz-Kreislauf-Medizin.

 

Dr. Christian Peukert

 

Der Privatmensch

Neben der Arbeit für seine Patienten hat Dr. med. Christian Peukert ein breit gefächertes Spektrum privater Interessen. Daraus sind ein paar ganz besondere, aktuelle Empfehlungen entstanden, die er Ihnen hier ans Herz legen möchte:

 

1. CD des Monats:

Katja Labeque: Shape of my heart

Katja Labeque ist eigentlich klassische Pianistin, eine der bekannten "Labeque-Schwestern" Bei dieser Aufnahme machte sie einen Ausflug in die "U-Szene". Sie musizierte hier gemeinsam mit Jazz-Pianisten, mit Sting (2 seiner schönsten Balladen in berührenden Arragements!), aber auch mit anderen Interpreten, die ich gar nicht kannte. Das ganze "gewürzt" mit je einem Stück von Satie und Chopin. Es ist eine Aufnahme entstanden, die in keine Genre-Schublade passt, bestechend v. a. durch das perfekte Spiel der Pianistin. Allein die beiden Sting-Titel sind schon die ganze CD wert!

 

2. Buch des Monats:

Dan Brown: Das verlorene Symbol.

Es ist das hier zuletzt erschienene Buch des Amerikaners. Wieder ein Thriller, bei dem die Figur Robert Langdon – wie auch schon in "Illuminati" und "Sakrileg" die Hauptrolle spielt.
Auch hier spielen wieder alte Mysterien und Symbole eine entscheidende Rolle. Das Buch liest sich aufgrund seiner Beschränkung auf 2 – 3 parallele Handlungsebenen und die Gliederung in kurze Kapitel sehr gut, man läuft nicht Gefahr, "die Fäden zu verlieren". Insgesamt fand ich es noch spannender als die bisherigen Bücher von ihm, wenn auch die Schlussauflösung doch recht "amerikanisch" geworden ist.

Keine dieser Empfehlungen ist übrigens in irgendeiner Weise kommerziell motiviert. Dr. med. Christian Peukert ist wirtschaftlich mit keinem der hier empfohlenen Produkte oder Unternehmen verbunden.

 

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